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Evangelische
Kirche
Georgenhausen
und Zeilhard

  aus  'Kirche am Ort'  1/2018


Bald ist wieder Weihnachten!

Wir feiern seit über 2000 Jahren die Geburt Jesu Christi, unseres Herrn. Das Fest der Liebe, des Lichts und der Hoffnung und ich bin der festen Überzeugung, wir werden auch noch in 2000 weiteren Jahren die Geburt Jesu feiern. Denn Liebe, Glaube und Hoffnung wird es immer geben, egal, in welcher Form.
Weihnachten ist auch ein Fest der Familie, der Kinder, glänzender Augen und offener Herzen unter dem Weihnachtsbaum. Es ist das Fest, das ich mir auch aus Kindertagen in guter Erinnerung behalten habe. Jedes Jahr wird aufs Neue dekoriert, gebastelt, gebacken und mit meinem Mann der Weihnachtsbaum geschmückt. Man fühlt sich wieder wie ein Kind und betrachtet mit strahlenden Augen den neu dekorierten Weihnachtsbaum. Ich selbst kann mir Weihnachten ohne Weihnachtsbaum, ohne Kinder und ohne Enkel gar nicht vorstellen. Doch was ist mit denen, die keine Kinder und Enkel haben, die alt, krank und einsam sind? Die nicht schlemmen und auch keine Geschenke kaufen können, weil das Geld nicht reicht?

Und es gibt auch Menschen, die an Weihnachten keine fröhlichen Erinnerungen haben, weil sie einen lieben Menschen verloren haben und immer noch trauern. Und dann kommt auch noch Weihnachten...! Doch gerade in dieser Zeit brauchen wir den Weihnachtsbaum am nötigsten. Er bringt in unsere Dunkelheit und unsere trüben Gedanken wieder Licht. Wir durchschritten ein Tal der Dunkelheit und dann leuchten Kerzen und Kugeln am Weihnachtsbaum. Nach jeder Nacht folgt das Hell des Morgens und rote Kugeln leuchten am Baum wie Paradiesäpfel. Wir fühlen uns dadurch dem Paradies nahe. Die Natur hat all ihre Farbe verloren, die Bäume ihre Blätter, doch hier steht der Weihnachtsbaum mit seinen immergrünen Zweigen, Kugeln und Lichtern, ein Symbol der Hoffnung und der Liebe. In dieser einen Nacht der Nächte schickt uns Gott seinen Sohn. Seine Liebe zu den Menschen ist als kleines Baby Mensch geworden. Die Geburt Jesu soll den Menschen Licht und Frieden bringen und leuchtende Weihnachtsbäume in unseren Kirchen und auf den Marktplätzen sollen uns Trost und Hoffnung spenden.

Vielleicht machen auch Sie in der Vorweihnachtszeit einem alten, kranken oder einsamen Mitmenschen eine Freude oder laden an Weihnachten jemanden zu sich nach Hause ein.
Weihnachten gemeinsam in der Familie feiern zu können und zu dürfen, ist nicht selbstverständlich. In manchen Familien ist dies nicht möglich, da hunderte von Kilometern Eltern, Kinder und Großeltern voneinander trennen und das ist sehr schade!
Und wir gedenken an Weihnachten besonders auch all unserer Verstorbenen aus dem Familien-, Freundes-, Nachbarschafts-, Bekannten– und Verwandtenkreis. Sie alle sind nicht vergessen!
Für sie steht bei uns eine Kerze im Fenster, wie es schon unsere Oma immer gemacht hat.
Feiern Sie mit uns die Geburt Jesu, Liebe, Frieden, Glauben und die Hoffnung! Wir sehen uns in der Kirche unter dem Weihnachtsbaum.
Ihre

Ulla Bostelmann




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